HG Damen Nachbericht Oberviechtach

Die Bezirksoberliga-Handballerinnen der HG Amberg präsentierten sich am Samstag bei ihrem Gastspiel beim HV Oberviechtach stark verbessert: Der Tabellenzweite gewann am Ende zwar mit 25:18(16:12), die Vilsstädterinnen präsentierten sich aber im Gegensatz zur 20:34-„Heimniederlage“ in Sulzbach-Rosenberg gegen den gleichen Gegner aber sehr ordentlich.
Diesmal war Übungsleiter Roman Will wieder mit von der Partie, der beim ersten Vergleich noch zum Daumendrücken in Pilsen verdammt war. Obwohl seine Mannschaft stark ersatzgeschwächt  angereist war, führte die HG nach 17 Minuten mit 10:8. Neben einer guten Trefferquote war dafür hauptsächlich Torhüterin Nicole Schobert verantwortlich, die in ihrem erste zweiten Spiel nach fünfjähriger Wettkampfpause eine überragende Leistung abrief und die Verantwortung als einzige Torhüterin mit Bravour meisterte. In der Schlussphase des ersten Durchgangs waren Amberger Erfolgserlebnisse Mangelware und Oberviechtach zog auf den 16:12-Halbzeitstand davon.
Auch nach Wiederanpfiff wehrten sich die Gäste nach Kräften. Allen voran Keeperin Schobert, die über 20 Paraden verbuchen sollte.

Keeperin Schobert: 20 Paraden

Den 25:18-Sieg des Heimteams konnte sie nicht verhindern, da die HG nur noch sechs Treffer erzielen konnte. Dss Erreichen der Aufstiegsrunde und der damit verbundenen Klassenerhalt  ist in den verbliebenen zwei Heimpartien der HG weiterhin möglich.
HG Amberg:
Tor: Schobert
Feld: Kardos 6, Karl, Lösch je 3, Thomas 3/1, C. Beer, Behringer, Schaller je 1 sowie Kiener.